Pflegebauftragter und seine schräge Idee der Prämie

Meine Katze h√§tte den Job des Pflegebeauftragten der Bundesregierung √ľbernehmen sollen. Sie hat auf alle F√§lle bei mir im B√ľro mehr von den Betroffenen √ľber den Alltag im Pflegeberuf erfahren. Mit entsetztem Staunen¬†nehme ich zur Kenntnis, was dieser Mann als L√∂sung der Probleme von sich gibt! Er muss schon lange aus seinem Beruf sein und als Schulleiter in dem Fach Pflegeberuf auch nicht verstanden haben, um was es geht! Desweiteren¬†m√ľsste meine Katze nicht wie dieser Herr Westerfellhaus¬† als teurer Sesselbesetzer mit Pensionsanspruch auf unser aller Kosten finanziert werden. Der wichtigste Punkt , weshalb meine Katze den Job besser machen w√ľrde: Die w√§re nie auf eine solch saudumme Idee gekommen, Pr√§mien anzubieten, f√ľr diejenigen die in den Beruf zur√ľckkehren, oder die nach der Ausbildung bleiben!!! Unfair allen gegen√ľber, die t√§glich in dem Beruf arbeiten. Nichts als billige Lockmittel und eine Entlarvung¬†der jahrzehntelangen politischen Fehler im Gesundheits – aber auch im Bildungssystem!! Weshalb schmei√üt jemand diesen Beruf hin? Warum sagt jemand nach der Ausbildung, nein danke, diesen Druck, diesen Stress, kann ich nicht lange machen? Hier liegen sie begraben, die Systemfehler! Diese Westerfellhaus Idee, politische Fehler im System mit einer Pr√§mienanreiz zuzudecken, ist auch gef√§hrlich f√ľr alle die Pflege ben√∂tigen.
Wer raus gegangen und sich f√ľr ein paar¬†Scheine als Pr√§mie einkaufen l√§sst, bleibt nur solange er unbedingt muss,¬†um die Scheine behalten zu k√∂nnen! Dazu kommt: Diejenigen die diesen Beruf aus √úberzeugung gew√§hlt haben und seit Jahren unterbezahlt und weit unter dem Wert¬† ihre Arbeit ausf√ľhren, die werden hier mit F√ľ√üen getreten. Denn f√ľr die √§ndert sich nichts! Dieser¬† Pr√§mien – Vorschlag ist sogar eine Beleidigung all derer in dem Beruf! Meine Meinung: Da sitzt einer der von sich aus geht und denkt: Alle sind k√§uflich! Eine Pr√§mie als L√∂sung? Sie √§ndert nicht einen einzigen Millimeter an den bestehenden Systemfehlern. Und genau das wollen sie auch gar nicht,¬†unsere Damen und Herren in Berlin, die Systemfehler angehen!Deshalb wurde er¬†vielleicht auch ausgesucht, der Herr Pflegebeuaftragte. Und meine Katze Katinka w√§re auch die bessere Pflegebeauftragte, denn sie h√§tte sich nicht angepasst und gedacht, Pr√§mien w√§ren eine L√∂sung des Problems! RH

 
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Unnötige Operationen und Verdrängung der Fakten

Es vergeht kein Tag an dem sich Politiker jeder Colouer nicht sch√§men, egal bei welchem Thema, uns f√ľr dumm zu verkaufen. Trotz nachgewiesener Faktenlage ihrer Vers√§umnisse frech, trotz aller Beweise abstreiten, oder verdrehen, damit es f√ľr sie gut dargstellt wird.

Beispiel heute¬†in den Medien: CSU Verkehrsminister Scheuer (!!)) wurde auf die gro√üspurigen, nicht gehaltenen¬†Versprechungen seines CSU Kollegen Dobrinth, 2018 w√§re bundesweit schnelles Internet installiert, befragt.¬†Scheuer¬†¬†hat seinen Parteifreund gelobt und das “viele Geld” das bereits geflossen sei, hingestellt als habe er es verdient!¬†Auf den Vorwurf der Landbev√∂lkerung¬†, dass sie¬†schneller¬†sind wenn sie¬†Brieftauben lossenden, als¬†¬†wenn¬†sie ihre Nachricht per Mail losschicken,¬†ging¬† er einfach nicht ein. Dann war heute auch noch der SPD Mann Lauterbach zu h√∂ren, es¬†ging um den Mangel an Hebammen. Um¬†deren¬†Unterbezahlung und Personalmangel in Kliniken. Lauterbach, sicher gefrustet weil Spahn auf den Stuhl, gehievt wurde auf den er seit langem scharf ist, versprach wieder einmal¬†viel, was er nicht halten kann. So und weil alle guten Dinge drei sind, hier noch das Standardthema, unn√∂tige Operationen, p√ľnktlich in einer be√§ngstigenden Regelm√§√üigkeit, taucht es auf ……bleibt so, weil sich NIEMAND um die Ursachen k√ľmmert und es – von allen – als¬†¬†unabwendbar hingenommen wird. Und als L√∂sung der ganzen¬†Unglaublichkeiten,¬†denen wir ausgesetzt sind,¬† wird dann¬†eine Anzeige gepr√ľft! Und schwubs ist das Thema vom Tisch. RH

Unnötige Operationen

Operationen aus monet√§ren statt medizinischen Gr√ľnden?¬†|¬†Bild: NDR

√Ąrzte geben in der Studie an, dass Manager von den Medizinern eine bestimmte Zahl an Operationen fordern. Damit besteht die Gefahr, dass in deutschen Krankenh√§usern mehr Menschen operiert werden als medizinisch notwendig ist. So verlangte 2010 im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Stellingen ein Gesch√§ftsf√ľhrer von seinen √Ąrzten 20 Herzkatheter-Eingriffe pro Tag. Sollten die nicht erf√ľllt werden, drohte er mit Gehaltsabzug. Die Hamburger Staatsanwaltschaft pr√ľft in diesem Zusammenhang jetzt eine anonyme Anzeige. Das MVZ gibt an, die Anweisung sei nie umgesetzt und zur√ľckgenommen worden. Hier Link zur Sendung:

https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/ndr/Krankenhaeuser-Geldmangel-Operationen100.html

 
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Offener Brief an niedergelassene Kassenärzte!

Wer neue Ziele erreichen will, muss alte Ufer verlassen! Diese alte Weisheit ist noch nicht zu der breiten √Ąrzteschaft mit Kassenzulassung durchgedrungen.

Heute vor 11 Jahren, am 26. April 2007 ging unsere Webseite ‚ÄěPatient informiert sich‚Äú online. Genau an diesem Tag, sa√ü ich in einem Reisebus auf dem Weg in die berufspolitische Welt der niedergelassenen Kassen√§rzte. Heute vor 11 Jahren begann f√ľr mich eine Reise, die ich heute beenden werde.

Mit dem Bus fuhr eine Gruppe Haus√§rzte nach N√ľrnberg in die Meistersingerhalle. √úberall um mich herum klagten √Ąrzte und √Ąrztinnen √ľber ihre Situation. Sie schimpften und fluchten √ľber ein Gesundheitssystem, in dem sie sich als Gefangene sahen. Sie hatten Angst um ihre Zukunft, denn die Entscheider hatten sie an der Kehle gepackt und dr√ľckten ihnen die Luft ab. Die Honorare waren schlecht und was ich in diesem Bus h√∂rte, machte mir Sorgen: viele Existenzen und Praxen stehen vor dem Ende, so hie√ü es.

Heute im Jahr 2018 ‚Äď also 11 Jahre sp√§ter ‚Äď h√∂re und lese ich vonseiten der √Ąrzteschaft genau dasselbe wie 2007. Jedoch haben viele, die damals gro√ü t√∂nten, die Lager gewechselt. Sitzen inzwischen als gut dotierte Funktion√§re in den Gremien und festigen die Systemfehler f√ľr die eigene Besitzstandwahrung.

√Ąrzte sind es, die Kollegen und Kolleginnen in die Gremien der KV en und deren Vorst√§nde w√§hlen. Die KVen wiederum verhandeln mit den Krankenkassen die Honorarh√∂he. Sie arbeiten mit Zuckerbrot und Peitsche. Mahnen ab, entscheiden √ľber Regresse und Kassenzulassungen. √úberweisen die sicheren monatlichen Abschlagzahlungen f√ľr die Behandlung von Kassenpatienten. Also es liegt nicht am Patienten, wie viel f√ľr seine Behandlung bezahlt wird, sondern an der Verhandlungsf√ľhrung der √Ąrztevertreter!

Die Auseinandersetzung mit den Kernfragen des Systems fand nie statt. 2008 und 2009 gab es einen Versuch, mehr nicht! Danach gab es nur ein Zur√ľckrudern. Alle Jahre wieder kooperieren die Delegierten der √Ąrzteschaft bis zur Harmlosigkeit mit ihren Funktion√§ren. Die Masse der √Ąrzte/innen bleibt Zuhause und formuliert den Frust in sozialen Netzwerken. Am Rande wird ‚Äď ebenso wie jedes Jahr ‚Äď der Finanzier des Systems, der Kassenbeitragszahler als Produkt und als Objekt wahrgenommen! Kein einziger Kassenpatient, ob m√§nnlich oder weiblich, hatte jemals Einfluss auf die Bezahlung √§rztlicher Leistung von Kassenpatienten.

F√ľr mich steht einmal mehr fest: Die Situation der √Ąrzte, die sie seit zig Jahren ¬†berechtigt bem√§ngeln, haben sie selbst verschuldet! Und zwar als inhomogene Zunft der Inkompetenz in Sachen Solidarit√§t, aufgrund von Feigheit und einer, f√ľr mich nicht nachvollziehbaren Portion Opportunismus. Die √§rztliche Selbstverwaltung KV ist ein Millionen teures System mit v√∂llig √ľberbezahlten Vorst√§nden. KV en gibt es nur bei uns, sonst nirgends auf der ganzen Welt! Sie sind f√ľr mich so √ľberfl√ľssig wie ein Blinddarm. Solange sich die √Ąrzteschaft diesen aufgezwungenen Verwaltungsmoloch ohne massive Gegenwehr leistet, ist f√ľr mich jede weitere Honorardiskussion v√∂llig absurd!

Diese vergangenen 11 Jahre meines Lebens habe ich nachweislich immer und immer wieder versucht, den Schulterschluss zwischen √Ąrzten und Patienten zu organisieren. F√ľr mich die einzige M√∂glichkeit dem Wahnsinn dieses Gesundheitssystems die Stirn bieten zu k√∂nnen.

Doch l√§ngst hat sich der √ľberwiegende Teil der niedergelassenen Kassen√§rzte¬† diesem vorgegebenen perfiden, verlogenen Spiel um Macht und Geld angepasst und untergeordnet. Die Minderheit in der √Ąrzteschaft k√§mpft auf verlorenem Posten und zwar durch mangelnde Solidarit√§t untereinander.

Darum sind diese Jahre auch meine Geschichte mit dem System und dem Versuch, es zu thematisieren und zu ändern. Der Schulterschluss ist aufgrund der Instrumentalisierung von uns Patienten gescheitert. Die Medikamente, die diesem Gesundheitswesen als politische Reformen gespritzt werden, bringen Kassenpatienten, die krank, alt, oder behindert sind, rein gar nichts! Sie nutzen nur denjenigen, die das Gesundheitswesen schamlos benutzen, um Reibach zu machen.

In diesen Jahren bin ich viele Risiken eingegangen, um dem Wahnsinn im System, den wir als Patienten ausbaden, die Stirn zu bieten. Das alles w√§re eigentlich Aufgabe der √Ąrzte gewesen. Hunderte von Ausreden kenne ich, weshalb √Ąrzte die immer h√§sslichere, berufspolitische Welt akzeptieren. Wenn es darauf ankommt, wird umgeschwenkt in das Drei Affen Syndrom ‚Äď anstatt mutig die Augen zu √∂ffnen. Durch dieses durchg√§ngige Angepasst sein, die mangelnde Positionierung, und verloren gegangene Streitkultur in der Sache, haben sich zu viele √Ąrzte l√§ngst zu Handlangern in der Schmierenkom√∂die gemacht, die sich ‚ÄěGesundheitssystem‚Äú nennt! Keine Frage, ich kenne das miese Programm. Wei√ü sehr genau was Budetieren, Regress und Abrechnungsziffern bedeuten. In meinen B√ľchern zum Thema habe ich immer und immer wieder davor gewarnt wohin die Reise geht, wenn wir diese Entwicklungen einfach so stehen lassen und uns nicht offen einmischen! Mit jedem Tag der vergeht, werden diese Warnungen immer schneller Realit√§t!

Ich will nicht mehr warten, bis endlich jemand die Notbremse zieht gegen√ľber √Ąrztefunktion√§ren, die an allen Entscheidungstischen sitzen und mitbestimmen. Ich werde meine Energie nicht mehr einsetzen, um √ľber Stolpersteine der √§rztlichen Berufspolitik zu publizieren. Auch nicht um √Ąrzte zu entschuldigen, oder um Verst√§ndnis f√ľr ihre Situation zu werben. Die √Ąrzte befolgen wie Lemminge, die Vorgaben zum Schaden von uns allen. Wehren sich nicht und werden immer mehr zu zahnlosen angepassten Tigern im Gesundheitssystem.

Hiermit verabschiede ich mich heute aus diesem Hamsterrad der √§rztlichen Berufspolitik und w√ľnsche jedem einzelnen Kassenarzt Mut, der Realit√§t ins Auge zu sehen.

Renate Hartwig

 
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Der verkaufte und betrogene Kassenpatient!

Aufgrund einer Recherche zum Thema Dreifach und Vierfachimpfung und die Folgen, habe ich eine Frage:
Wer wurde als Kassenpatient auf welchen Rat auch immer, im Herbst 2017 gegen Grippe geimpft und wurde trotzdem von Influenza massiv umgehauen? Wer liegt im Moment trotz Impfung Grippe krank im Bett?
Hintergrund: GBA sind drei Buchstaben die es in sich haben – Gemeinsamer Bundesausschuss von √Ąrzten, Kassen und Krankenh√§usern.¬†Nein, ich m√∂chte hier keine Diskussion √ľber das Pro und Contra Impfungen. Sondern den Blick auf Fakten lenken, die von den ca. 70 Millionen betroffenen Kassenpatienten, wieder einmal hingenommen werden!¬†Von der Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses GBA ist abh√§ngig, welche Impfungen Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen sind und somit von den Kassen bezahlt werden. Bundesweit wurde auch 2017 die Grippe -Impfung massiv beworben. √Ąrzte haben f√ľr das Impfen eine eigene Abrechnungsziffer.¬†F√ľr Kassenpatienten entschied sich der GBA f√ľr einen Dreifachimpfstoff. Privatpatienten wurden mit dem Vierfachimpfstoff geimpft! Als √ľber das Robert.Koch -Institut durchsickerte, der aktuelle Dreifachimpfstoff sch√ľtzt nicht gegen alle Grippe-Virusvarianten, waren die Massen bereits geimpft. Reihenweise grassierte Influenza und legte zig Tausende – oft √ľber Wochen – flach! Unternehmen hatten wegen Krankmeldungen enorme Ausf√§lle.¬†In Krankenh√§usern mussten teilweise Stationen geschlossen, Operationen verschoben werden, wegen Grippeerkrankungen des Personals. Nachdem sich nun die Grippewelle gelegt hat, kommt man beim GBA auf den Trichter und gestattet gro√üz√ľgig auch f√ľr das Kassenvolk die Vierfachimpfung. Ergo m√ľssen im Vorfeld in diesem Entscheidungsgremium GBA die Virenst√§mme bekannt gewesen sein. Weshalb sollten sonst Privatpatienten den Vierfachimpfstoff erhalten?! Klar k√∂nnten wir jetzt das Thema Zwei Klassenmedizin angehen, nur ich finde viel¬†sinnvoller, wenn diejenigen, die als Kassenpatient geimpft und¬† danach von der Grippe niedergestreckt wurden sich¬†wehren und ihre Stimme erheben. Betroffene sich zusammenschlie√üen und die Verantwortlichen zur Verantwortung ziehen. Wir sollten auch laut die fehlenden Fragen stellen.¬†Welches Gesch√§ftsmodell liegt dieser Entscheidung des GBA zugrunde? Wurden alte, von der Pharmaindustrie clever¬†zuviel verkaufte Impfstoffe (Vogelgrippe, Schweinegrippe) erst einmal im Impfstoff f√ľr Kassenpatienten abgebaut?¬†Weshalb wird bei¬†Privatpatienten von Anfang an der Vierfachimpfstoff eingesetzt? F√ľr mich ist es Betrug und ich w√ľnsche mir vonseiten der Betrogenen mehr Zivilcourage! Wer nicht auf Kl√§rung pocht, sich nicht einmischt und wehrt, braucht sich nicht wundern, wenn er als Kassenpatient immer mehr verkauft und betrogen wird. RH

 
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Dokument ma√üloser Anspr√ľche und derben Verhaltens deutscher Abgeordneter im Ausland.

Als Annette Widmann-Mauz bei der jetzigen Kabinettsbildung 2018 noch als Gesundheitsministerin gehandelt wurde, erinnerte ich mich an Abgeordnete des Gesundheitsausschusses und deren Reise 2008 in die USA. Dar√ľber gab es im Spiegel einen Artikel mit der √úberschrift ‚ÄěNeger gesucht.‚Äú Ich fand ihn in meinem Archiv, denn¬† bei der Reise dabei war auch Widmann-Mauz. Damals bereits auff√§llig durch d√ľmmliche Arroganz im Gesundheitsasschuss. Sicher eine Steilvorlage f√ľr ihre jetzige T√§tigkeit. Denn seit M√§rz 2018 ist sie von Merkel zur Beauftragten der Bundesregierung f√ľr Migration, Fl√ľchtlinge und Integration im Kanzleramt abgestellt. Auch deshalb ist nicht nur die √úberschrift des Artikels ‚ÄěNeger gesucht‚Äú scurill. Er kommt durch die Aussage ‚Äě”Wir brauchen einen Neger, der den Rollstuhl schiebt” des Abgeordneten Kr√ľger zustande, da Widmann Mauz trotz gebrochenem Fu√ü mit auf diese ‚ÄěInformationsreise‚Äú ging. Leider kein schlechter Treppenwitz wenn man den Artikel liest, sondern die Best√§tigung von Dummheit und Arroganz einiger unserer Volksvertreter/Innen, sowie deren Haltung und dem Umgang mit unseren Steuergeldern, die sie als Selbstbedienungsladen betrachten!! RH

18.8.2008 Spiegel  Nummer 34

ABGEORDNETE

Neger gesucht

Von Petra Bornhöft

Ein Gr√ľppchen Parlamentarier f√ľhlte sich nicht genug hofiert auf der Dienstreise nach Amerika. Ihre Beschwerden sind ein Dokument der Peinlichkeit. Annette Widmann-Mauz, 42, ist in ihrem Leben nicht √ľberm√§√üig herumgekommen. Die CDU-Bundestagsabgeordnete wurde in T√ľbingen geboren, ging im nahen Balingen zur Schule, studierte und jobbte in T√ľbingen, bis sie 1998 in den Bundestag einzog. Sie ist viel unterwegs im Wahlkreis zwischen Rangendingen, Kirchentellinsfurt und Starzach. Da ist es verst√§ndlich, dass selbst ein gebrochener Fu√ü die gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion in den Pfingstferien nicht hinderte, an einer elft√§gigen Dienstreise nach Kanada und in die USA teilzunehmen.

Mit Widmann-Mauz brachen sechs weitere Mitglieder des Gesundheitsausschusses nach Amerika auf. Die Tour scheint ein “Besuch der besonderen Art” gewesen zu sein, wie Rolf Sch√ľtte, der Generalkonsul in San Francisco, gleich nach Abreise der G√§ste in einem vertraulichen Brandbrief ans Ausw√§rtige Amt schrieb. Die Depesche wurde jetzt dem SPIEGEL bekannt; sie ist ein seltenes Dokument ma√üloser Anspr√ľche und derben Verhaltens deutscher Abgeordneter im Ausland.

Die Diplomaten im sonnigen Kalifornien werden oft heimgesucht von Parlamentariern. Die Beamten sind einiges gewohnt. Normalerweise schweigen sie. Aber dieses Mal haben sich die Volksvertreter offenbar so “unangemessen bis schikan√∂s” verhalten, dass der Generalkonsul seinem √Ąrger Luft machen musste.

Auch die Reisenden gl√ľhen noch Monate sp√§ter vor Zorn, fast alle f√ľhlen sich schlecht behandelt: “Es war nicht der Standard, den wir gewohnt sind”, sagt Widmann-Mauz. Deutlicher wird Randolph Kr√ľger, Sekret√§r des Ausschusses: “Die Leute vom Konsulat sind wohl gewohnt, betrunkene Touristen aus einer Gef√§ngniszelle zu holen, wissen aber nicht, welchen Service sie f√ľr Bundestagsabgeordnete zu leisten haben.”

Dieser Service sollte wohl vor allem der Freizeitgestaltung dienen. Vor Reiseantritt habe Kr√ľger “wiederholt” darauf hingewiesen, “dass das Programm bitte nicht mit inhaltlichen Terminen zu √ľberfrachten sei und genug Zeit zur freien Verf√ľgung bleiben m√∂ge”, notierte Generalkonsul Sch√ľtte.

Auch habe Kr√ľger “um eine Zusammenstellung von Theater- und Konzertveranstaltungen und von Einkaufsm√∂glichkeiten, insbesondere der Schuhgesch√§fte” gebeten. Staatsdiener Kr√ľger, der die Gruppe begleitete, verteidigt seine Planung: “Die Leute wollen sich doch vor Ort was ansehen.” F√ľr die Golden Gate Bridge, Fisherman’s Wharf oder eine Tour mit der Cable Car braucht man eben Zeit.

Aber die Abgeordneten mussten sich auch mit vielen √Ąrgernissen herumschlagen. Richtig √ľbel war die Sache mit dem Rollstuhl. Sekret√§r Kr√ľger schw√∂rt, er habe sechs Tage vor der Ankunft per E-Mail einen Rollstuhl f√ľr Widmann-Mauz angefordert, wegen des gebrochenen Fu√ües. Vielleicht ist die Nachricht ja versch√ľttgegangen, jedenfalls schrieb der Generalkonsul, man sei erst nach Ankunft der Gruppe informiert worden und habe binnen weniger Stunden das Gef√§hrt besorgt. Das Vehikel emp√∂rte die Abgeordneten nachhaltig: “Es war ein Krankenstuhl mit kleinen R√§dern, wie aus alten US-Filmen”, sagt Widmann-Mauz. Allein konnte sie ihn nicht bewegen.

Sozialdemokrat Kr√ľger, Potsdam-West ist sein Ortsverein, sann auf Abhilfe. Vor der Stadtf√ľhrung fuhr er den Generalkonsul nach dessen Erinnerung an: “Wir brauchen einen Neger, der den Rollstuhl schiebt.” Heute, so Kr√ľger zum SPIEGEL, mag er “nicht ausschlie√üen, dass ich das gesagt habe. Wenn die so ein famoses Ger√§t angeschleppt hatten, dann sollten sie wenigstens mit anfassen”.

Beim n√§chsten Ausflug, rund um die Bucht von San Francisco, stand ein Bus bereit. Mit dem sollte die Gruppe eigentlich nach Sacramento fahren, zum kalifornischen Parlament. Dort hatten die Berliner Hinterb√§nkler sich mit Nancy Pelosi treffen wollen. Leider hatte die Sprecherin des Washingtoner Repr√§sentantenhauses und derzeit rangh√∂chste US-Politikerin keine Zeit. Doch es gelang in letzter Minute, trotz der Haushaltsberatungen, Gespr√§che mit den Vorsitzenden der Aussch√ľsse f√ľr Gesundheit und Transport zu vereinbaren.

Doch morgens in der Hotellobby, hei√üt es in Sch√ľttes Bericht, habe Kr√ľger “f√ľr die bereits in Freizeitkleidung erschienene Delegation” erkl√§rt, die Gruppe “w√ľrde lediglich am Vormittag die Sightseeing-Tour machen und am Nachmittag dann Zeit zur freien Verf√ľgung haben” wollen.

Jene “souver√§ne Entscheidung” beim Fr√ľhst√ľck, die Termine in Sacramento platzen zu lassen, begr√ľndet Widmann-Mauz damit, dass ihnen dort ohnehin nur Gespr√§che mit Mitarbeitern von Abgeordneten sicher gewesen seien. “Wir legen schon Wert auf Augenh√∂he”, sagt die CDU-Frau.

F√ľr die Absage musste der Generalkonsul eine “Notl√ľge” – Erkrankung der Delegationsleiterin Widmann-Mauz – erfinden.

Am Ende der Reise verlangte der CDU-Abgeordnete Hubert H√ľppe, 51, ein Stadtoberinspektor aus dem westf√§lischen Werne, der seit 17 Jahren im Bundestag sitzt, zum Flughafen begleitet zu werden. “Ich kann kaum Englisch”, sagt er. Deshalb habe er sich “hilflos gef√ľhlt. Beim Einchecken kann immer was passieren, und dann steh’ ich da”.

Ein Fahrer des Konsulats brachte den CDU-Politiker zum Airport. Der Mann war laut Generalkonsul Sch√ľtte “√ľberrascht, als der Abgeordnete H√ľppe dann nicht nur auf Englisch einchecken konnte, sondern auch seinen Wunsch nach einem Upgrade in die First Class auszudr√ľcken vermochte”.

H√ľppe bestreitet das. Er sei nur Business geflogen. Den Beleg daf√ľr sucht er noch.


 
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Info an alle Kasssenpatienten

Aufgrund einer guten Arbeitslage und dem Flei√ü der arbeitenden Bev√∂lkerung flie√üen Millionen in die gesetzlichen Krankenkassen. Von deren Seite wird der Verwaltungswasserkopf immer mehr aufgeblasen. Im Gegenzug wird an den Leistungen gespart wo immer es geht. Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr einen √úberschuss von 3,1 Milliarden Euro erzielt. Damit steigen die R√ľcklagen und Reserven der noch 110 Kassen auf 19 Milliarden Euro. Und wie in den Aktien-Konzernen werden die Vorstandschefs belohnt!!

Im unten stehenden Link ein Blick auf die Einkommensverh√§ltnisse unserer Kassen-Chefs. Wie in dem Vergleich der Einkommen zu sehen ist, haben die meisten Kassenvorst√§nde 2017 eine satte Gehaltserh√∂hung erhalten. Demgegen√ľber stehen exemplarisch Millionen Patienten, die diese Milliardenbetr√§ge durch ihre Zwangsmitgliedschaft zwar einzahlen, doch als Patient/Patientin von den Kassen als Bittsteller behandelt werden. Jeder Erkrankte, insbesondere der chronisch Kranke erlebt wie Kassen Leistungen minimieren, Zuzahlungen steigen, Antr√§ge abgelehnt werden.

Und ich bleibe dabei: Das geht nur, weil Kassenpatienten sich ihrer eigenen Macht nicht bewusst sind und sich nicht zusammenschlie√üen um gemeinsam aufzustehen! Dieser Vorwurf gilt auch f√ľr die √Ąrzteschaft, die sich weder mit ihrer eigenen Zunft solidarisiert, geschweige denn meinem Aufruf zu einem Schulterschluss Arzt und Patient gefolgt ist. Mein Dank an dieser Stelle der Minderheit von √Ąrzten, die bis heute unserem B√ľrgerschulterschluss angeh√∂ren.

Hier zur Information der Verdienst der Kassenvorst√§nde‚Ķ..wer denkt unter dem neuen Gesundheitsminister Spahn w√ľrde sich etwas √§ndern, dem sage ich ja das stimmt: Die Geldmaschine Kassenpatient wird in rasantem Umfang in Gang gesetzt werden, um die sprudelnde Pipeline f√ľr Kassenbosse, generell f√ľr die Gesundheitsindustrie zu erhalten! ¬†Lesen Sie mehr zu den Zahlen unter:

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/krankenkassen/?sid=958465

Renate Hartwig

 
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Spahn wird zum Paradebeispiel f√ľr Politikerverdrossenheit

Ein Montag im M√§rz, der uns zeigt was uns in der neuen Regierung erwartet. Realit√§tsferne, Ignoranz, Arroganz gepaart mit Machtgeilheit. Auftakt macht unser neuer Gesundheitsminister Spahn! In den Zeitungen der Funke-Mediengruppe sagte er in einem Interview am Samstag. “Niemand m√ľsste in Deutschland hungern, wenn es die Tafeln nicht g√§be‚Äú mit Hartz IV habe “jeder das, was er zum Leben braucht”. Das sagt gerade einer, der in seinem bisherigen Leben ausschlie√ülich auf Kosten von uns Steuerzahlern verdammt gut lebt!! Keinen Cent f√ľr seine Altersversorgung ben√∂tigt, heute mit 39 schon abgesichert ist im Alter. Und zwar soviel, wie jeder normale Verdiener ca. 120 Jahre arbeiten und einzahlen m√ľsste!! Spahn muss gar nichts einzahlen, denn seine Altersversorgung zahlen wir Steuerzahler durch unseren Flei√ü und unsere Arbeitskraft! Spielt der kleine Jens nun weiter sein Spiel, ich will Kanzler werden, √ľberheblich und mit markigen Spr√ľchen? Ab heute auf dem Ticket Gesundheitsminister? Wie ich seit langem warne, vor Jahren bereits publizierte, mit Leuten wie Spahn wird nichts besser‚Ķ..im Gegenteil! Wer solche Aussagen wie Spahn macht, ist Realit√§tsfern. Und eine Gefahr auf jeder Position, in der er politisch entscheiden kann. Erst recht auf jedem Ministersessel! Sonst w√ľsste er, dass die Inflationsrate in Deutschland bereits in diesem Jahr auf den h√∂chsten Stand seit f√ľnf Jahren gestiegen ist. Das ergab eine erste Sch√§tzung des Statistischen Bundesamts. Waren und Dienstleistungen kosten demnach im Schnitt 1,8 Prozent mehr als im Vorjahr. 2016 betrug die Inflationsrate noch 0,5, im Jahr zuvor sogar nur 0,3 Prozent. Milchprodukte und Eier kosten fast zehn Prozent mehr als noch 2016.Klar Spahn k√∂nnte mit seinem gesicherten Einkommen aus Steuermitteln locker seinen Partner ern√§hren, er m√ľsste nicht wie auch viele NORMALVERDIENER zum Schn√§ppchenj√§ger werden und jeden Cent dreimal umdrehen. Er m√ľsste erst recht nicht √ľberlegen, wie man als Hartz IV Empf√§nger sein Kind mit 2,70 am Tag ern√§hrt. Und noch was Spahn ist voll auf dem Trip Gewinnmaximierung, ein Traum von Gesundheitsminister f√ľr Lobbyisten. Achtung: Spahn hat nichts anderes als seine politische Karriere im Sinn. F√ľr mich ist er das Paradebeispiel um Politik und Politikerverdrossenheit zu erh√∂hen. RH

 
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Die Dreht√ľre in Richtung Macht f√ľr die Pharmalobby

Heute am 25.2,2018 ist der Sonntag an dem Kanzlerin Merkel ihre neue Mannschaft zu ihrem Machterhalt preisgibt:
Demnach k√∂nnen wir uns in der Gesundheitspolitik noch mehr auf Zeiten gefasst machen, in dem der verkaufte Patienten noch mehr als Produkt gehandelt wird, der Pflegeberuf hoch offiziell in die Ebene Sklave f√ľr Gewinnmaximierung rutscht, und die √Ąrzteschaft sich noch mehr der gesetzlichen Krankenkassenmacht unterordnet! Daf√ľr spricht der Name Spahn: Er geh√∂rt in die Kategorie: Dreht√ľre ‚Äď wo Politiker und Lobbyisten sich die Klinke in die Hand dr√ľcken!
Spahn, Jens (CDU) ist Shootingstar der deutschen Gesundheitspolitik. Drehte bereits Ehrenrunden in der Dreht√ľr, w√§hrend er schon im Bundestag sa√ü. Gr√ľndete zusammen mit seinen Freunden Markus Jasper und dem Lobbyisten Max M√ľller eine Gesellschaft b√ľrgerlichen Rechts, der die Unternehmensberatung Politas geh√∂rte, die laut dem Magazin FOCUS auch Klienten aus dem Medizin und Pharmasektor beriet. War nach Medienberichten von 2006 bis 2010 stiller Teilhaber. Kam 2002 mit 22 Jahren in den Bundestag. Seit 2013 gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag. Wechselte als Staatssekret√§r ins Finanzministerium und nun soll er Gesundheitsminister werden!!! Seine Affinit√§t zur Pharmaindustrie zeigte er bereits in seinen Aussagen 2010. Anstatt sich zu √ľberlegen, was zu √§ndern sei, sagte er: Die Pharmaunternehmen k√∂nnten ihre Produkte im Ausland nur deshalb so billig verkaufen, weil in Deutschland so hohe Preise zu erzielen seien. Na denn, warten wir ab ob Spahn heute den Ritterschlag zum Merkelinischen Machterhalt bekommt!? Dadurch h√§tte dann die Lobby der Pharmaindustrie gute Arbeit geleistet, denn gesetzt war letzte Woche noch Widmann-Mauz! Wenn nun Spahn kommt gibt es einmal mehr im Gesundheitsministerium einen sicheren Platz Gespr√§chsplatz f√ľr die Pharmaindustrie! RH

 
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2018 wird spannend

Zum Ende des Jahres k√∂nnen wir uns alle auf ein spannendes neues Jahr gefasst machen. Unser Gesundheitssystem spielt bei den Sondierungsgespr√§chen eine Rolle, bei denen es um eine neue Regierung geht. Na ja, den Luftblasen und dicken Backen der Politiker trau ich jetzt mal nicht zu, dass sie den ber√ľhmten Hintern in der Hose haben, endlich das Thema in der SACHE anzugehen! Da ein wenig schrauben und dort ein Pfl√§sterchen…..nat√ľrlich werden sicher auch jede Menge Beruhigungspillchen verteilt. Aber die gesellschaftlich wichtige Frage, wohin geht die Reise, wo bleibt der Mensch in dem System..wie l√∂sen wir die anstehenden Probleme – und da m√∂chte ich mich ganz klar positionieren, die Probleme sind nicht l√∂sbar ohne das alles auf den Tisch kommt, was bereits in den Rahmenbedingungen v√∂llig schief einget√ľtet ist!!!! Warten wir es ab, h√∂ren wir genau hin, wer war sagt. Und mischen wir uns fr√ľhzeitig ein, bevor der Karren noch mehr im Morast der Gewinnmaximierung absauft!!!

 
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Von wegen pauschale √Ąrzte Beschimpfungen

Immer wieder gibt es solche Sendungen, immer wieder verpuffen sie ohne das sich etwas ändert. Die Frage steht im Raum: Was sollte sich ändern?

Ganz einfach, nachdem ich inzwischen einige Personen pers√∂nlich kennen lernte, die z.B. bei diesem Augenarzt waren, stelle ich fest: Es √§ndert sich einfach nichts, gar nichts und zwar weil weder die breite √Ąrzteschaft, noch deren Vertretungen und schon gar nicht die Politik, auch nur einmal versucht haben die Ursachen zu diesen Vorg√§ngen zu thematisieren. An alle √Ąrzte, die nun wieder mit der Aussage kommen, solche Sendungen seien kontraproduktiv….hier meine Antwort: Sind sie nur, da aus v√∂llig falsch verstandenen Vorsichtsmassnahmen, die Namen der √Ąrzte nicht genannt werden. Jeder¬†Kassenarzt hat auf seine Namen eine Kassenzulassung bekommen. Jeder Arzt sieht sich als Unternehmen, jeder Unternehmer ist verantwortlich f√ľr seine Firma. Also, wenn ein Arzt so handelt wie in dem Beitrag gezeigt, dann ist er verantwortlich und kann dann auch namentlich genannt werden. Nur so kann es dann nicht pauschalisiert werden unter dem Begriff DIE √Ąrzte, sondern es bezieht sich auf¬†DEN einen so handelnden Arzt. Nach nunmehr 11 Jahren, in denen ich mich publizistisch mit diesem Gesundheitssystem auseinandersetze, habe ich keine Geduld mehr mir¬†weiterhin die gebetsm√ľhlenartigen Aussagen anzuh√∂ren, jegliche Kritik an solchen Vorg√§ngen w√§ren pauschale √Ąrzte – Beschimpfungen.

Dieses verschachtelte, teilweise undurchsichtige und in vielen F√§llen menschenverachtende Gesundheitssystem kann und muss man kritisieren. Nur wer als Arzt seinen Frust dar√ľber an Patienten ausl√§sst, seine Arbeit als zu wenig honoriert betrachtet und eigene Gesch√§ftsmodelle entwickelt, die Patienten sch√§digt, vor dem muss meiner Ansicht nach offen gewarnt werden! ¬†RH

https://www.swr.de/betrifft/betrifft-arzt-vertrauen/-/id=98466/did=18337162/nid=98466/1dck683/index.html

 
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