Wer hat den Bergdoktor auf dem Gewissen

Die Nachfahren von Albert Schweitzer gibt es heute nur noch im deutschen Fernsehprogramm. Arztserien wie ¬ęDer Bergdoktor¬Ľ, ¬ęIn aller Freundschaft¬Ľ und ¬ęFamilie Dr. Kleist¬Ľ erzielen regelm√§√üig gute Einschaltquoten. Die Serien zeigen uns die perfekten √Ąrzte. Sie haben offene Ohren f√ľr ihre Patienten und Mitarbeiter, und wenn es irgendwo Probleme gibt, springen sie sofort ins Auto und rasen los. Das sind nat√ľrlich Fantasien von Drehbuchautoren. Doch irgendwie m√ľssen sie die Sehnsucht in uns nach einer heilen Welt anheizen, denn sonst w√ľrden wir nicht so oft einschalten. Wenn man nach solchen √Ąrzten in der Realit√§t sucht, st√∂√üt man auf keinen Albert Schweitzer. Er war ein Arzt, f√ľr den es wichtig war, Menchen zu helfen. Nun ist aber Albert Schweitzer lange tot, und die echten Abbilder des Bergdoktors st√ľrzen gerade vom Felsen ab, auf den wir sie gehoben haben.Eigentlich genie√üen √Ąrzte seit Jahrzehnten in unserer Gesellschaft ein sehr hohes Ansehen. Ein ¬ęHerr Doktor¬Ľ zu sein,das ist mal was! Wer Menschen heilt, muss ein Menschenfreund und an sich ein guter Mensch sein. Diese Erwartungen waren sicherlich oft √ľbertrieben,und vielleicht gerade weil sie zu hoch waren,sp√ľrt man jetzt die Entt√§uschung um so st√§rker.Denn dieser solide Image-Felsen br√∂ckelt. Immer √∂fter stehen √Ąrzte √∂ffentlich als gierig da. Die √Ąrzte sind an solchen Bildern nicht unschuldig. Seit Jahren diskutiere ich mit ihnen √ľber unser System. Solidarit√§t hat die Masse der √Ąrzte in diesen Jahren aber herzlich wenig interessiert.

Vor kurzem habe ich mit einem Arzt gesprochen,der zu mir sagte: ¬ęDas Solidarystem brauchen wir nicht. Es ist ungerecht.¬Ľ ¬ęWie?¬Ľ, habe ich ihn gefragt. ¬ęUngerecht f√ľr wen? F√ľr euch √Ąrzte?¬Ľ Da hat er unumwunden Ja gesagt: ¬ęIm Solidarsystem bekommen wir nicht, was wir verdienen.¬Ľ So ging es all die Jahre in meinen unz√§hligen Gespr√§chen mit √Ąrzten immer nur um einen Punkt: ihre Honorare. Aber das Image br√∂ckelt nicht nur bei mir. Auch die √Ėffentlichkeit wird skeptisch. In den vergangenen Jahren haben die √Ąrzte f√ľr h√∂here Honorare demonstriert. Viele Patienten rieben sich ungl√§ubig die Augen, als die √Ąrzte anfingen, sich √ľber zu wenig Geld zu beklagen. Denn der ¬ęHerr Doktor¬Ľ, so glauben viele, verdient eher gut als schlecht. Das ist Teil des Bildes, das wir von ihm haben. Auf eine Frage m√∂chte ich mich aber nicht einlassen: Verdienen √Ąrzte genug? Diese Neid-Debatte bringt uns nicht weiter. Aber interessant ist es schon deshalb, weil sie entlarvt, dass das Marktdenken auch l√§ngst bei uns Patienten angekommen ist. Wir sind Schn√§ppchenj√§ger geworden, die gerne in einem Discount-Gesundheitssystem beim besten Angebot zuschlagen. Teure √Ąrzte sind da schon Luxusg√ľter, und wehe, sie kosten zu viel! √úber die √Ąrzte-und Patientenmentalit√§t habe ich so manches Kapitel in meinen B√ľchern zum Thema Gesundheitssystem geschrieben,siehe direkt zum buch sondern anhand von Fakten und Hintergrundinfos versucht klar zu machen, weshalb es so ist! Renate Hartwig

 
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Von wegen “zu teuer” – Sparen ist unerw√ľnscht!

Wen wundert aufgrund jahrelanger Diskussionen in Sachen Preisgestaltung der Pharmaindustrie folgender Fall, der an das von Rumpelstilzchen erinnert, in dem Stroh zu Gold gesponnen wurde. Die Fakten stammen von einem Nervenarzt, der sehr aktiv in unserer B√ľrgerbewegung mitmacht. Um was geht es? Einmal mehr um die Macht der Pharmaindustrie und deren Einfluss.

Fumars√§ure wird in Pulverform in der Lebensmittelindustrie verwendet. In den vergangenen Jahren merkte man, dass diese S√§ure, genauso wie ihr Derivat Dimethylfumarat, das schon l√§nger auf dem Markt ist, auch bei Schuppenflechte helfen k√∂nnte. Und dass dieser Wirkstoff sogar als Arznei f√ľr Patienten einsetzbar w√§re, die unter Multipler Sklerose leiden.

In Bochum lief eine gro√üe Studie dazu. Der Nervenarzt hatte zusammen mit einer Apothekerin √ľberlegt, wie diese Fumars√§ure f√ľr seine Patienten zu Tabletten gepresst werden k√∂nnen. Da das Pulver einfach zu erhalten ist, lagen die Kosten f√ľr die Tabletten am Tag bei etwa drei Euro. Weil er ein sehr gr√ľndlicher Arzt ist, schrieb er vor zwei Jahren verschiedene Krankenkassen an und beantragte f√ľr ein halbes Dutzend seiner MS-Patienten die Kosten√ľbernahme f√ľr Fumars√§ure zu ca. 3,80 Euro pro Tag.

Er bekam durchweg die Antwort, dass die Kasse das nicht √ľbernehme! Wie im Brief des ¬ęKundenservice¬Ľ der Audi BKK einsilbig zu lesen steht: ¬ęDer begutachtende Sozialmediziner ist zur Empfehlung gekommen, dass [‚Ķ] die Voraussetzungen f√ľr die Kosten√ľbernahme einer Rezeptur mit dem Wirkstoff Dimethylfumarat im vorliegenden Fall nicht erf√ľllt sind.

Mich informierte ein Arzt aus der Oberpfalz. Ein neues Medikament war mittlerweile f√ľr MS-Patienten auf den deutschen Markt gekommen. Name: ¬ęTecfidera¬Ľ, Tagestherapiekosten: um die 77,54 Euro! Der Wirkstoff: Fumars√§ure.

Der Hersteller hat noch ein weiteres Fumars√§ure – Produkt im Angebot. Wenn man denselben Wirkstoff f√ľr die Behandlung von Schuppenflechte kauft, dann liegen f√ľr das Mittel ¬ęFumaderm¬Ľ die Tagestherapiekosten nur noch bei 12,48 Euro. Und wenn‚Äôs die Apotheke selber herstellt, dann kostet die Therapie am Tag knapp √ľber drei Euro.

Es stinkt zum Himmel! Zur√ľck zu der ewigen Kassenlitanei ‚ÄěEs wird alles teurer‚Äú die von den sogenannten Gesundheitsexperten in der Politik, brav und ungepr√ľft nachgeplappert werden. Hier m√ľssen wir uns fragen: Warum werden diese teuren Medikamente dann √ľberhaupt zugelassen? Zum Beispiel vom Gemeinsamen Bundesausschuss, der die Richtlinien f√ľr den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung f√ľr mehr als 70 Millionen Versicherte bestimmt und damit festlegt, welche Leistungen von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet werden!!?? ¬†RH

 
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TK Chef lanciert alten Wein in neuen Schläuchen!

Es herbstet und im Bl√§tterwald rauscht es. Die Aussage der¬†¬†Chefs der Techniker Krankenkass, Jens Baas,¬†Krankenkassen w√ľrden ihre Patienten systematisch kr√§nker erscheinen lassen, mit dem Ziel an mehr Geld zu kommen, wird zur Schlagzeile. Das Fazit des Kassenbosses, selbst Arzt, ohne diese Manipulation k√∂nnte der Beitrag in den gesetzlichen Kassen niedriger sein!¬†Gut gebr√ľllt L√∂we und nun? Laut Baas schummeln die gesetzlichen Krankenkassen im gro√üen Stil bei den Abrechnungen. Ich frage mich, was ist in der Sache neu? OK, es¬†ist ein Kassen Boss, der dies sagt und in einem Gespr√§ch mit der ‚ÄěFrankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung‚Äú einr√§umt: ‚ÄěEs ist ein Wettbewerb zwischen den Kassen dar√ľber entstanden, wer es schafft, die √Ąrzte dazu zu bringen, f√ľr die Patienten m√∂glichst viele Diagnosen zu dokumentieren.‚Äú OK stimmt, diese Praxis kann ich best√§tigen und das habe ich bereits im Jahr 2009/2010/2014 in allen Facetten, mehrfach publiziert. Ja, genau dieses codieren von Krankheiten, ist eine M√∂glichkeit den Kassen mehr Geld aus dem Risikostrukturausgleich zukommen zu lassen!¬†So und wer bittesch√∂n k√ľmmert sich nun darum, diesen Betrug aufzukl√§ren? Denn laut TK¬†Chef schummeln die Kassen im gro√üen Stil bei der Abrechnung von Leistungen. Er geht noch weiter: “Die Kassen bezahlen zum Beispiel Pr√§mien von zehn Euro je Fall f√ľr √Ąrzte, wenn sie den Patienten auf dem Papier kr√§nker machen.‚Äú Es gebe sogar Vertr√§ge mit √Ąrztevereinigungen, die mehr und schwerwiegendere Diagnosen zum Ziel h√§tten. Die Kassen lie√üen sich zudem in dieser Richtung von Unternehmensberatern beraten, erl√§uterte Baas.

Schauen wir einmal auf den¬†Hintergrund: Seit 2009 gibt es in Deutschland den Gesundheitsfonds.¬†Entstanden durch einen¬†Deal¬†zwischen Ulla Schmid (damals Gesundheitsministerin!!) und Angela Merkel (schon damals Kanzlerin!!) Die eine wollte die B√ľrgerversicherung, die andere eine Kopfpauschale. Raus kam der v√∂llig unsinnige, katastrophale, Geld versenkende Gesundheitsfonds! Und?¬†Jetzt im Jahr 2016 wird im Wahlkampf¬†zur Bundestagswahl 2017, eine Neuauflage zu dieser Diskussion – B√ľrgervesicherung, Kopfpauschale usw.kommen!¬†Die Finanzierung der Krankenkassen wurde¬†2009¬†komplett¬†renoviert. Kassen mit √§lteren und kr√§nkeren Mitgliedern¬†bekommen seitdem mehr Geld.¬†Lukrativ¬†sind also die Patienten,¬† die eine Krankheit haben, die vom Gesundheitsfonds gut bezahlt¬†wird.Die niedergelassenen¬†¬†√Ąrzte m√ľssen dazu Diagnosen codieren.Das hat nichts mit den Ziffern der Abrechnung f√ľr die¬†¬†Kassen√§rztliche Vereinigung zu tun. Der Hausarzt √ľbermittelt codierte Diagnosen, nach deren Schweregrad sich richtet, wieviel Geld die Krankenkasse f√ľr diesen Patienten aus dem Gesundheitsfonds¬†bekommt. Auch die Diagnose ¬ęDiabetes¬Ľ allein¬†ist noch nicht sonderlich¬†lukrativ. Das wird sie, wenn ein¬†¬†Diabetes mellitus zum Beispiel mit unterschiedlichen Komplikationen¬† codiert wird. ¬ęIn die Tiefe kodieren¬Ľ wird das in Insiderkreisen genannt.

Nach dem Prinzip¬†¬†”¬†Eine Hand w√§scht die andere, selbst¬†¬†wenn sie dreckig ist¬†” erlebte ich bereits 2009, wie mit einer Selbstverst√§ndlichkeit¬†in √Ąrztekreisen “sehr wohlwollend” codiert worden ist. Nicht nur ein¬†¬†Arzt berichtete mir, dass genau an solchen M√∂glichkeiten wie Codieren oder √ľber Programme wie das Disease-Management-Programm (DMP) von¬†¬†√Ąrzteseite Druck auf die Kassen ausge√ľbt, aber auch Dankbarkeit gegen√ľber den Kassen gezeigt¬†werden kann.¬†Ein gegenseitiges¬†Geben und Nehmen ist im Gange.

Beim DMP geht es um Behandlungsprogramme f√ľr chronisch¬†Kranke, die auch Chronikerprogramme genannt werden.Es geht um die organisierte Steuerung von chronisch¬†¬†kranken Patienten und kommt aus den USA. Wichtig dabei¬†ist: Es geht auch hier haupts√§chlich um den Geldfluss. Die¬†Kassen bekommen f√ľr jeden DMP-eingeschriebenen Patienten¬†ein sattes Mehr aus dem Gesundheitsfond.¬†¬†√Ąrzte k√∂nnen¬†eine Einschreibepauschale von 25 Euro und eine Folgedokumentpauschale¬†von 15 Euro pro Quartal abrechnen. Da gibt¬†es¬†¬†√Ąrzte, die sagten mir, sie machten in ihrer Praxis DMP,weil Kleinvieh auch Mist mache. Andere dagegen lie√üen die¬†Finger davon, da die Honorierung f√ľr den Zeitaufwand der¬†geforderten Dokumentation sowie f√ľr die Extrabehandlung¬†viel zu gering sei.

Und schon wird ein neues Fass aufgemacht, auf dem steht:¬†Priorit√§t hat der Geldfluss! Patienten bekommen nach der Diagnose,¬†ein Chroniker zu sein, von ihren Kassen Briefe, sich unbedingt¬†in das DMP-Programm einschreiben zu lassen. Es sei¬†wichtig wegen ihrer chronischen Erkrankung, und die Kasse¬†wolle sie doch bestens begleitet wissen. Wirklich? Fehlt da¬†nicht noch ein Satz? Lieber Patient, du bist f√ľr mich, deine¬†Krankenkasse, ein Ventil am gro√üen Geldtopf Gesundheitsfonds.¬†Um so kr√§nker du auf dem Papier bist, um so lieber bist du mir Patient!¬†Also bitte schnellstens einschreiben, damit sich dieses¬†Ventil¬†¬†√∂ffnet. Und nun steht er da, der chronisch Erkrankte¬†mit seinem Diabetes, seiner koronaren Herzkrankheit, seinem¬†Asthma, seiner obstruktiven Lungenerkrankung, als Spielball¬†zwischen dem Arzt und der Kasse. Der Druck von¬†√Ąrzteseite¬†entsteht gegen√ľber den Kassen, wenn¬†¬†√Ąrzte sich weigern, beim¬†DMP mitzumachen und Chroniker einzuschreiben. Erlebt¬†habe ich, wie¬†√Ąrztefunktion√§re vor Honorarverhandlungen zu¬†solchen kollektiven Verweigerungsma√ünahmen, √ľbrigens erfolgreich,geraten haben.

Am 5. Dezember 2008 wurde vom verhandelnden Vorstand¬†des BH√ĄV (Bayerischer Haus√§rzteverband) ein Rundbrief an¬†die¬†√Ąrzte verfasst, wonach sie sich der Situation angepasst verhalten¬†sollten. Hier ein Auszug aus dem Schreiben:¬†”Liebe Kolleginnen und Kollegen, wie uns berichtet wird,schw√§rmen gerade Mitarbeiter der AOK aus, um Ihnen in¬†Ihrer Praxis Nachhilfeunterricht im Codieren der Diagnosen¬†zu geben. Was steckt dahinter? Die Verteilung der Gelder aus¬†dem Gesundheitsfonds an die Kassen erfolgt ab 01.01.2009¬†¬†morbidit√§tsgewichtet. Das hei√üt, je genauer Sie die Diagnosen¬† angeben, desto mehr Fond-Gelder flie√üen an die AOK. Es ist¬†z. B. ein gro√üer Unterschied, ob Sie nur die Diagnose¬†¬†”Diabetes”¬†¬†oder ob Sie die Diagnose¬†¬†”Diabetes mit Retinopathie”¬†codieren.

Seit Juni dieses Jahres werden wir von der AOK mit¬†einer Ausschreibung zu einem Hausarztvertrag nach altem¬†Recht hingehalten. [‚Ķ] Denken Sie daran, den bisherigen¬†AOK-Vertrag mussten wir uns auch erk√§mpfen. Verweisen¬†Sie die AOK-Mitarbeiter aus Ihren Praxen. [‚Ķ] Wir werden¬†die AOK erst dann unterst√ľtzen, wenn ein Hausarztvertrag¬†nach ¬ß 73b neu mit uns unterzeichnet ist. [‚Ķ] Eine Zusammenarbeit¬†mit der AOK wird es erst nach Abschluss eines¬†Hausarztvertrages geben. [‚Ķ]¬Ľ

Bereits Tage sp√§ter, am 17.12.2008 ging per Fax vom Vorstand¬†des BH√ĄV ein vierseitiges Schreiben, adressiert an alle Haus√§rztinnen und Haus√§rzte, in dem dieselbe AOK als Retter der¬† Haus√§rzteschaft bejubelt wurde. Auszug:

¬ęLiebe Kolleginnen und Kollegen, die AOK Bayern sichert das¬†√úberleben der Hausarzt-Praxen! Die AOK hat mit uns folgenden¬†Vertrag geschlossen: Quartal 1/2009 [‚Ķ] wir k√∂nnen Ihnen nur empfehlen, alle bisher noch nicht eingeschriebenen¬†AOK-Patienten noch im Quartal 1/2009 einzuschreiben. Als¬†Gegenleistung f√ľr das Entgegenkommen der AOK bitten wir Sie nochmals, eine entsprechende Codierung bei den AOK-Patienten¬†vorzunehmen. Nur eine AOK, die entsprechende Zuweisungen¬†√ľber den Risikostrukturausgleich erh√§lt, kann¬†diesen Vertrag auf Dauer bedienen. Wir werden diesen Vertrag¬†den Ersatzkassen und den Betriebskrankenkassen mit der¬†Bitte um Unterschrift zuleiten. Sollten sich diese verweigern,¬†sehen wir keine M√∂glichkeit mehr, deren Versicherte auf¬†Dauer ‚Äď au√üer im Notfall ‚Äď zu behandeln. [‚Ķ]¬Ľ

Der Brief endet mit W√ľnschen zum bevorstehenden Fest und¬†einem guten Rutsch in das neue Jahr.¬†So gesehen, kann das¬†¬†Codiersystem im Gegenzug ein Dank¬†vonseiten der¬†¬†√Ąrzteschaft f√ľr gute Honorierung sein. Nat√ľrlich¬†verlassen sich Kassen nicht darauf und haken teilweise sehr intensiv¬†in den Praxen nach. Nicht vergessen, egal, was ich hier¬†aufz√§hle, es geht immer darum, den Geldfluss am Laufen zu¬†halten. Der kranke Patient ist das Produkt, ohne den es¬† (dummerweise) nicht funktioniert.¬†¬†So kann ein Diabetiker mit einem Kratzer am Fu√ü zur geldbringenden Diagnose ¬ęDiabetes mellitus mit Diabetikerfu√ü¬Ľ¬†werden.¬†Also, was ist neu an der Aussage des TK Chefs? Seit 2009 wei√ü ich, es wird codiert und¬†DMP eingeschrieben, dass die Fuge kracht!¬†¬†Es wurde auch laut dar√ľber gesprochen, dass es ohne das offene¬†Ventil im Gesundheitsfond in Richtung Kasse keinen anhaltenden¬†Geldfluss auf die¬†¬†√Ąrztekonten gebe. So gesehen,sind Kassen und¬†¬†√Ąrzte¬†¬†in dem Fall Codieren¬†zwei Angler, die beide denken, sie h√§tten einen dicken Fisch an der Angel! F√ľr mich ein eindeutiger,gef√§hrlicher Systemfehler, begleitet von einer hohen kriminellen¬†Energie!¬†Wetten auch diese, vom TK Chef gezielt lancierten¬†Schlagzeilen werden untergehen. Warum? Weil¬†√Ąrzte und Kassen systembedingt eine Symbiose darstellen, niemand bereit ist, an die tats√§chlichen Ursachen¬†im zementierten SGB¬†V (Sozialgesetzbuch 5) zu gehen.¬†Und¬†zu viele von uns Kassenpatienten sich mit dem Satz “kann man ja doch nichts machen” zufrieden geben!!!¬†RH

 
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Laut nachgedacht

Wer kennt es nicht, dieses Gef√ľhl, am liebsten alles hinzuschmei√üen zu wollen? So geht es mir, bei der sehr genauen Analyse unseres Gesundheitssystems und dem offiziellen Umgang damit.¬† Nur k√∂nnen wir als Kassenpatient alles hinschmeissen? Unsere Zwangsmitgliedschaft zwingt uns in das System, ohne¬†das wir gefragt werden. Ohne¬†das wir Einflu√ü nehmen k√∂nnen. Es¬† sieht aus, wie der ber√ľhmte Kampf gegen Windm√ľhlen.¬† Es ist ein Hamsterrad, in das sich jeder begibt, der in die Tiefen dieses Systems blickt! Es dreht und dreht sich unaufh√∂rlich. Der Blick auf der Suche nach dem Ausgang kostet Energie. Selbstschutz w√§re angebracht, f√ľr alle die an einer Ver√§nderung arbeiten. Der wie eine Mantra propagierte Satz ” da kann man ja doch nichts machen” ist nur bedingt richtig. Es liegt an der jeweiligen Brille, durch die der Blick auf dieses System f√§llt. Es liegt an der generellen inneren Haltung Menschen gegen√ľber. Keine Frage, es liegt auch an der jeweiligen Erfahrung, mit dem System und den darin arbeitenden Personen. Und klar, es menschelt √ľberall, auch hier in diesem Gesundheitssystem. Politiker nennen es als eines der Besten der Welt. Vergessen dabei zu erw√§hnen, wer alles mit welcher Kraftanstrengung, die wichtige S√§ule
Gesundheitswesen tr√§gt, wer es finanziert und wer alles¬†den Systemfehlern ausgesetzt ist. W√ľrden die im Hamsterrad befindlichen zusammenstehen, ich bin √ľberzeugt, die Mantra k√∂nnte umbenannt werden in: Schaut her und es geht doch, etwas zu bewegen! Nach wie vor bin ich √ľberzeugt: Wenn sich viele einmischen anstatt nur zu meckern, kommt Bewegung in dieses starre, ungerechte, b√ľrokratisch aufgeblasene Gesundheitssystem! RH

 
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Lächeln angesagt!

Meine Zahn OP ist gut verlaufen. Geradezu Bravisimo. Dazu kommt, ich habe diesmal auf eine Vollnarkose verzichtet. Mich selbst √ľberwunden. Ich habe Euch ja zugesagt, meine Erfahrungen mitzuteilen. Also was soll ich sagen: Es war echt spannend. Alles eingetroffen, wie vom Zahnarzt meines Vertrauens vorausgesagt. Ich sp√ľrte nicht nur nichts, sondern selbst das Einspritzen der √∂rtlichen Bet√§ubung war schmerzlos. Unter uns, bei Profis ist das eben so! Was ich, au√üer meiner positiven Erfahrungen und einem topp gesunden Biss, den ich in K√ľrze voll ausleben darf, als absolute Bereicherung empfinde: Meine Zahnarztphobie hat sich komplett aufgel√∂st. Und genau da fangen sie eben an, die sogenannten Unterschiede. Denn um einen Angstpatienten in diese Situation zu bringen, bedarf es Zeit, gutes Einf√ľhlungsverm√∂gen und Geduld. Das alles habe ich erlebt. Zu professionellem K√∂nnen geh√∂rt auch ein professionelles Team. Und weil ich das in dieser Praxis gefunden habe, sind die 100 km Entfernung f√ľr mich und meinen Mann ein Klacks! Bevor jetzt negative Einw√§nde kommen: Ja klar, ich wei√ü, nicht nur den Faktor Zeit haben die Schreibtischt√§ter in den Krankenkassen schlicht wegrationalisiert. Um es klar auszusprechen, die Kassen zahlen sie nicht‚Ķdie notwendige Zeit f√ľr ein Gespr√§ch, Zeit zum Hinh√∂ren, Zeit die jeder Arzt braucht zur tats√§chlichen Wahrnehmung des Menschen der vor ihm ist. Zeit, die ben√∂tigt wird damit Heilung greift! √úbrigens, wird generell die notwendige Zeit den √Ąrzten nicht honoriert. Oh je, bevor wir das kritische Thema Kassenleistung usw. angehen, m√∂chte ich heute einfach erst einmal denjenigen Mut machen, die dieses komische Bauchgef√ľhl bekommen wenn es um einen Zahnarzttermin geht. Gesunde Z√§hne, gesunde Kieferknochen, gesunder Biss, strahlendes Lachen sind nicht nur der Lohn, sondern die Basis f√ľr mehr Lebensqualit√§t und Lebensfreude. RH

 
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Gruß aus dem OP

Gruß aus dem OP alles ok Zahnärzte und das Team sind der Hammer drum gibt es auch kein Gejammer RH

 
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Schräges Halali zum Wahlkampfauftakt

Am 4.8.2016 haben die SPD Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis Ulm und G√∂ppingen Mattheis und Baehrens in einem SWP Artikel von Martin Hofmann, sich f√ľr die parit√§tische Finanzierung der Krankenversorgung ins Zeug gelegt! Es ist wieder soweit, es riecht nach Wahlkampf. Ein Jahr vor der n√§chsten Bundestagswahl hei√üt es antreten, sich zeigen, genehme Aussagen f√ľr das Wahlvolk machen! Die SPD Damen legen sich in’s Zeug von wegen steigender Zusatzbeitr√§ge der Krankenkassen! Nur sind sie leider einmal mehr auf einem Auge blind! Ich frage mich, wo war denn Frau Mattheis, immerhin gesundheitspolitische Stimme der SPD Fraktion in der jetzigen Regierung, als Gesundheitsminister Gr√∂he CDU, den gesetzlichen Krankenkassen das Zepter der Macht √ľber die Zusatzbeitr√§ge aush√§ndigte!!?? Wo bleibt die Frage gegen√ľber den Krankenkassen, in welchen Kan√§len innerhalb von Monaten in jeder der 123 Krankenkassen Millionen an √úbersch√ľssen versickern? Selbst das Bundesgesundheitsministerium spricht bereits im September 2015 von insgesamt 15,3 Milliarden R√ľcklagen der Kassen aufgrund der √úbersch√ľsse!! Wenn die Damen lediglich die L√∂sung in der parit√§tischen Finanzierung sehen, in dem der Arbeitgeberanteil wieder steigt, ist das schlicht zu kurz gesprungen! Eine der Beruhigungspillen, die wir nun die n√§chsten 12 Monate bis zur Bundestagswahl 2017 medial verabreicht bekommen. Die √∂ffentliche Diskussion muss an die Ursachen der Probleme f√ľhren. Und die liegen in den Systemfehlern, die genau von solchen Leuten abgenickt werden, die nun damit Wahlkampf machen.
Seit Jahren fordere ich: Die Macht der Kassen muss gekippt werden! Die sogenannte “Selbstverwaltung” und deren Selbstbedienung muss √∂ffentlich entlarvt werden. Transparenz muss gegen√ľber den Kassenfunktion√§ren gefordert werden. Die selbstherrlichen, teilweise willk√ľrlichen Entscheidungen der Kassen gegen√ľber Pflicht – und freiwilligen Kassenversicherten, m√ľsste l√§ngst zur Kl√§rung, ganz oben auf der politischen Priorit√§tenliste stehen!
Aber nein, da bl√§st man mit einem v√∂llig schr√§gen Halali zur Jagd auf W√§hlerstimmen, um sich ja nicht mit dem tats√§chlichen Ursachen auseinandersetzen zu m√ľssen! RH

 
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Theorie und Praxis Solidarsystem!

Im Januar sind es 10 Jahre, in denen ich mich mit dem Gesundheitssystem auseinandersetze und stelle nach wie vor fest:
95 % sind daf√ľr wenn sie daraus profitieren. Genausoviele sind aber dagegen, wenn von ihrem Beitrag die Behandlung anderer finanziert werden. Menschelt es nur? Oder wird uns √ľber dieses Wort Solidarsystem seit langem etwas vorgegaukelt?
Uns wird laufend erz√§hlt, unsere Kassenbeitr√§ge w√§ren ein Beitrag zum Solidarsystem! Genau da w√ľrde ich wieder gern einmal hineinleuchten. Wenn unser System so auss√§he, dass wir zur Bank gehen und dort eine Gesundheitsversicherung abschlie√üen, die wir ansparen und die uns dann ausbezahlt wird, wenn wir krank werden, h√§tte ich gar nichts gegen die Schn√§ppchenj√§gerei. Na klar ist es dann ein gutes Gef√ľhl, nicht den teuren Tarif abgeschlossen zu haben. Wie es uns die Kassen in ihren Werbungen wies machen wollen. Aber unser Solidarsystem wird uns von der Politik so verkauft, dass unser Geld f√ľr Menschen ist, die es aufgrund ihrer Krankheit und ihres Alter brauchen. Also nicht f√ľr uns, sondern f√ľr die, die gerade in diesem Moment nach einem Unfall in die Notaufnahme eingeliefert werden. Die alle zwei Tage zur Dialyse m√ľssen, weil ihre Nieren kaputt sind. Die Mitte achtzig sind und mehr Medikamente brauchen. Sie alle k√∂nnen nicht mehr feilschen und f√ľr sich das Beste rausschlagen. Es geht um ihr Leben und ihre W√ľrde. Und entlarvt sich unsere Sparsamkeit nicht, wenn wir uns f√ľr einen Moment vorstellen, diesen Menschen ins Gesicht zu sagen: “Es ist ein gutes Gef√ľhl, wenn ich f√ľr dich nicht mehr zahle als n√∂tig. Besser sogar weniger!”? Die Kassen packen uns bei unserem Ego und lehren uns, unsere Versicherung als einen Vertrag zu verstehen, den wir genauso gut auch f√ľr unser Telefon h√§tten abschlie√üen k√∂nnen. Da freuen wir uns auch, wenn wir einen vorteilhaften Tarif und attraktive Pr√§mien bekommen. Die Botschaft der neuen Krankenversicherung ist: Wir k√∂nnen f√ľr uns etwas rausschlagen. Nicht mehr bezahlen als n√∂tig! Das ist perfektes Werbedeutsch, und bei einem Telefontarif f√§nde ich es angemessen. F√ľr unser Gesundheitssystem ist es ein Desaster. Schn√§ppchenj√§ger sind Pfennigfuchser und schauen aufs Geld. Und was passiert, wenn sie kapieren, dass dieses System allen dienen soll und nicht ihnen allein? Dann werden sie nicht gro√üz√ľgiger, sondern geiziger. Sie sind ja mittlerweile daf√ľr trainiert, auf den Preis zu achten! Und wehe, einer ist zu teuer! Teuer werden Patienten dann, wenn sie schwer krank sind. Und genau da fange ich immer wieder, mit dem Hinterfragen nach diesem nach au√üen propagierten Solidarsystem. RH

 
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Krankenhaus Verkauf – der boomende Markt!

Die politische Wetterlage unterst√ľtzt fl√§chendeckende Landungen der Heuschrecken im Gesundheitswesen. Immer schneller werden unsere kommunalen Krankenh√§user an Klinikkonzerne verkauft. Hinter verschlossenen T√ľren verhandeln Volksvertreter mit Konzernen, vereinbaren Stillschweigen √ľber die Vorg√§nge und stellen das Volk vor vollendete Tatsachen.
Die Worte ¬ęFreiheit¬Ľ sowie ¬ęB√ľrgerrechte¬Ľ klingen in der Realit√§t des Gesundheitswesens, als w√ľrden diese beiden wichtigen Begriffe umdefiniert: Frei zum Abschuss durch Kapitalgesellschaften!
Gewinn und Verlust stehen an erster Stelle. Der Mensch als Produkt, Krankheit als Ware und alles √ľber zugekleistert √ľber einen ‚ÄěWettbewerb‚Äú marktgerecht organisiert!
Es ist ruhig geworden um den Rh√∂n -Konzern, der sich mit dem Verkauf von rund 40 Krankenh√§usern sanierte. Nun sickert immer mehr durch, Rh√∂n schaut sich auf dem Markt nun wieder gezielt nach neuen Krankenh√§usern um. Als Investor kann Rh√∂n f√ľr seine Aktion√§re eigentlich nur richtig Geld verdienen, indem die AG die gekauften Kliniken saniert und dann gewinnbringend verkauft. Immerhin sollen 3,1 Milliarden Euro von der Fresenius-Helios-Gruppe f√ľr die abgekauften Rh√∂n-Kliniken geflossen sein. Man k√∂nnte jetzt den Gewinn ausrechnen, den Rh√∂n gemacht hat. Aber da gibt es ein Problem! Die Kaufsumme und die Vertragsgestaltungen, wurden mit Stillhalteabkommen belegt! Jahrelang hat sich Rh√∂n an deutschen Krankenh√§usern bedient. Viele dieser Verk√§ufe habe ich als kritische Stimme und Referentin miterlebt. Einige Dinge haben sich dabei wiederholt:
Entscheidungen wurden nur in den Hinterzimmern der Macht gef√§llt, in abgeschlossenen Sitzungszimmern, in denen unsere sogenannten Volksvertreter sitzen. Und wir B√ľrger erfahren nicht, was alles bei einem solchen Verkauf abgemacht wurde! Wir werden √ľber den Tisch der Privatisierung im Gesundheitswesen gezogen und k√∂nnen nur zuschauen, wie Konzerne wie z.B. Rh√∂n mit unserem von uns Steuerzahlern finanzierten Allgemeingut durch die Hintert√ľr verschwinden!
Seit Jahren mache ich ebenso klar, weshalb ich dieses Stillhalteabkommen sowie das Unter-den-Teppich-Kehren der Fakten in den Rath√§usern und Kreistagen seit Jahren kritisiere: Wir d√ľrfen nicht l√§nger zuschauen, wie der Verkauf von Allgemeingut (Krankenh√§user werden mit Steuermitteln gebaut und saniert) von unseren Volksvertretern vollzogen wird! Es muss endlich gepr√ľft werden, inwieweit es sich hier m√∂glicherweise um einen Betrug handelt und ob der Umgang mit Informationen vor und nach dem Verkauf nicht eine arglistige T√§uschung von uns B√ľrgern und Steuerzahlern darstellt.
Weiter sollte dringend einmal die Spendenfreudigkeit von Klinikkonzernen an Parteien gepr√ľft werden. Ein Jahr vor der n√§chsten Bundestagswahl mit Sicherheit eine spannende Recherche! RH

 
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Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!

Na ja, ob es sinnvoll ist ein schweres Thema bei 32 Grad anzugehen, ist fraglich. Ich probier es trotzdem. Bei einer Umfrage was die Bev√∂lkerung f√ľr wichtig findet und was dringend von der Regierung angegangen werden muss, stand das Gesundheitswesen an letzter Stelle, mit gerade mal 5 %!!! Erst dachte ich, es kann nicht sein. Denn wer wie ich t√§glich mit einer Mailflut von Betroffenen zu k√§mpfen hat, fragt sich dann tats√§chlich ob ich mich schlicht weg seit Jahren mit dem falschen Thema besch√§ftige?? Meine Suche nach den Gr√ľnden, hat mich auf eine Spur gebracht. Klar es sind nur diejenigen, denen dieses System auf die F√ľ√üe f√§llt…eben die betroffen sind von und durch die Systemfehler, die sich melden und damit besch√§ftigen. Die anderen h√∂ren laufend wir h√§tten das beste Gesundheitswesen der Welt! So t√∂nt es durch die Medien, aus den Kehlen derer, die auf keinen Fall den Blick auf die dunkle Seite des Systems zulassen wollen. Also wenn 95 % der Bev√∂lkerung die Besch√§ftigung mit dem Gesundheitswesen als nicht vorrangig betrachten, muss ich mir doch keine Gedanken machen oder? Alles gut, hei√üt der neueste Spruch ….und so denken 95 %, also muss ich mich auch nicht drum k√ľmmern. Und wenn es mich trifft, ja dann kann ich mich immer noch schlau machen. Welche Erfahrungen ich als Autorin gemacht habe, mit meinem Wunsch durch Ver√∂ffentlichungen von Hintergr√ľnden und Zusammenh√§ngen, √ľber Fakten und Beweise was verheimlicht wird, eben offen zu legen um erst gar nicht in dem System verheizt zu werden, ja auch um sich wehren zu k√∂nnen, erz√§hl ich Euch die n√§chsten Tage.. dies wird Euch wie mich erstaunen. Es ist derartig hei√ü, dass es mir heute definitiv zu hei√ü dazu ist! RH
Hier das Meinungsbild;
F√ľr das letzte Jahr der Legislaturperiode w√ľnschen sich die B√ľrger von der Bundesregierung Priorit√§t bei diesen Themenfeldern: Innere Sicherheit und Terrorbek√§mpfung (25 Prozent), Rente und Bek√§mpfung der Altersarmut (24 Prozent) sowie Bildung und Schule (20 Prozent). Als weniger dringlich werden die Integration von Fl√ľchtlingen (12 Prozent), der Bereich Arbeit und Wirtschaft (10 Prozent) und das Gesundheitswesen (5 Prozent) angesehen.
Quelle:ARD Morgenmagazin Freitag 26. 08.2016 Deutschlandtrend

 
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